Samstag, 3. September 2005

China feiert Annexion Tibets-Keine Reaktionen des Westens

KP feiert 40. Jahrestag der "Autonomen Region Tibet". (Presse Online)

PEKING (lie.). Mit Feuerwerk und Volkstanz lässt Chinas Führung heute, Donnerstag, in Lhasa einen besonderen
Geburtstag feiern: Die Gründung der "Autonomen Region Tibet" am 1. September 1965, sechs Jahre nach der
Flucht des Dalai Lama ins indische Exil. Das Fest, zu dem eine Delegation hochrangiger Politiker aus Peking anreist,
wird landesweit im TV ausgestrahlt.
Es wird erwartet, dass auch der von der KP anerkannte Panchen Lama teilnimmt. Der 15-Jährige ist zum neuen
Symbol der chinesischen Unterdrückungspolitik in Tibet geworden: Die KP betrachtet ihn als höchsten tibetischen
Geistlichen innerhalb Chinas.
Aber viele Tibeter akzeptieren ihn nicht, da der Dalai Lama vor zehn Jahren einen anderen Knaben als
Wiedergeburt des verstorbenen 10. Panchen Lama ausgewählt hatte - den die KP daraufhin entführen ließ.
Um zu verhindern, dass es zu Protesten kommt, haben die Behörden vorgesorgt: Der Zugang zur Region wurde
erschwert und Touristen mussten abreisen.
Peking will in den nächsten Jahren die Infrastruktur in Tibet verbessern. Die höchste Zugstrecke der Welt,
die von Golmud nach Lhasa führt, soll bald fertig werden. Weil die Löhne in Tibet gut sind, ziehen immer
mehr Chinesen auf das Dach der Welt.
Für viele Tibeter ist der Jahrestag aber kein Grund zum Feiern: Die "autonome Region" ist nur ein Bruchstück
des früheren Tibet, das sich heute auf vier chinesische Provinzen verteilt. Zudem kann von Eigenständigkeit
nicht die Rede sein: Die Führung versucht die Kontrolle über Politik, Kultur und Religion strikt zu bewahren.
So beschränkt sie die Zahl der Mönche und Nonnen, die in den Klöstern leben dürfen.

ein armageddon als denkanstoss für eine nation !

die natur verzeiht nichts. erdgeschichtlich gesehen vollzieht sich die „rache“ blitzartig -
da sind 100 Jahre nämlich nicht einmal ein augenzwinkern - ebenso schaut es mit gesellschaftspolitischen
versäumnissen aus. new orleans ist ein paradebeispiel: die stadt erstickt in der natur- und umweltignoranz
der vergangenen jahre, unter gleichzeitigem aufbrechen sämtlicher auswüchse schon lange schwelender
großer sozialer mißstände. die unglaubliche amerikanische arroganz, eine oligarchie - die profitdenken
um jeden preis und im namen gottes auf ihre fahnen heftet, wo soziale netze, respekt vor mensch und natur
keinen stellenwert haben, solange die kassen der konzerne u. der regierungslobbies klingeln -
bekommt die rechnung endlich einmal im eigenen land präsentiert. man wusste um die zu erwartenden
auswirkungen des hurricans, sogar dass es noch schlimmer hätte kommen können. was passiert –
wenn, war in diesem fall absehbar.

Montag, 29. August 2005

Zum Nachdenken

Gefunden bei Albannikolaiherbst
Die Vorstellung, mein kleiner Junge könne von einer Bombe zerrissen oder invalidisiert werden,
nur weil der Westen nicht akzeptiert, daß er aus den besatzten Gebieten abzuziehen hat, ist furchtbar.
Es scheint allzu wenigen klarzusein, daß wir (also der Westen) uns in einem Krieg befinden, der nicht
mehr nach Clausewitz und schon gar nicht nach den “Gesetzen” eines materialen Kolonialismus geführt wird.
Auch von der Gegenseite gar nicht so geführt werden k a n n, denn was sollte der fundamentalistische Islamismus,
um sich zu wehren, eigentlich tun? Eine Armee aufstellen, dem Westen den Krieg erklären und dann vorrücken?
Welch eine Absurdität. Deshalb ist aus der Sicht der arabischen und zum Großteil auch afrikanischen Welt einzig
der Guerillakrieg opportun. Zumal es aus arabischer Sicht ein Befreiungskampf ist, der geführt wird; das sollte
hier niemand vergessen. Wer sich darüber hinaus der Tatsache bewußt ist, daß etwa seit Mitte des Ersten Weltkriegs,
ganz gewiß aber in jedem darauffolgenden Krieg e i n e s der strategischen Kalküle gerade der westlichen Kriegspateien
prinzipiell auf die ‘Schwächung’ der Zivilbevölkerung gerichtet war, der muß sich über Anschläge wie 9/11
oder jetzt dem in London weder wundern, noch darf er sich moralisch überheben. “500.000 sterbende Kinder
sind ein Preis, den wir zahlen müssen”, sagte Mrs. Albright, ich erinnere immer wieder daran, wobei ein besonderer
Zynismus darin besteht, daß nicht etwa e i g e n e Kinder gemeint sind, sondern die der Gegner. Wer immer für
einen Kriegseinsatz ist, ist damit notwendigerweise dafür, daß ihm Zivilisten, und zwar in signifikant hoher Zahl
, zum Opfer fallen. Und hat nun wirklich keinen Grund, über London zu klagen. Denn er hat es, letztlich, gewollt.
Klagen müssen die diesem rechthaberischen Krieg Geopferten nun g e n u g, das wird ihnen öffentliche Heuchelei
wenig mildern. Man vergesse zudem nicht, daß gerade Großbritannien einer der hervorragendsten
Kriegstreiberstaaten in Sachen Nahost gewesen ist und weiterhin ist.
Nun wäre zweifelsfrei auch eine Haltung möglich, die “die westlichen Werte” mit Gewalt durchsetzen will –
was sicher auch gelänge, allerdings um den Preis, daß man sich als Kolonialmacht definierte und das auch zugäbe:
Ja, wir w o l l e n dieses und jenes Land unterdrücken, denn wir haben genug militärische Macht.
Ja, wir n e h m e n Hunderttausende zerbombter, zerschossener, gequälter, gefolterter Opfer in Kauf,
wenn wir damit die H e r r e n bleiben (zu denen in diesem Fall auch “die Frauen” zählen) und uns die letzten
Rerserven fossiler Brennstoffe, also unseren Lebensstandard sichern. Ja, wir s i n d, wenn es denn sein muß,
auch zu Massenmorden bereit, denn das ist nur ein anderes Wort für Krieg. Wir wollen auf keinen Fall unsere
Vormachtstellung verlieren, weil wir unser eigenes moralisches System demjenigen anderer Völker für weit
überlegen halten. Wir nennen sie deshalb mit Recht ‘primitiv’. – Das ist möglich, gewiß, wenn auch entweder
um den Preis eines dauernden terroristischen Krieges oder um den einer Völkervernichtung g a n z ‘großen’ Stils.
Der westliche Neomoralismus scheint diese Haltung zu befördern

Samstag, 27. August 2005

Das Frauenbild der westlichen Eliten

„Einfach hinklatschen“(Falter 34/2005 vom 24.8.2005 )
Erst drohen sie, ihnen die Beine zu brechen, dann vermitteln sie minderjährige Mädchen als „Penthouse Pets“
an Staranwälte, Manager und Diplomaten. Ein Lauschangriff auf eine noble Wiener Begleitagentur zeigt,
wie osteuropäische Mädchen in die Betten betuchter Herren geliefert werden.

Der prominente US-Anwalt zum Beispiel. Beklagte tagsüber vor Journalisten und Politikern das Unrecht dieser Welt. Abends ließ er sich und seinem prominenten Mandanten ein paar Mädchen ins Intercontinental liefern. An die Zimmertür klopft Inga. Schülerin aus Litauen, 17 Jahre alt.
Oder der Mann von McKinsey. Er rief an, weil er eine „süße, kleine Stute“ suchte. Um „einfach Spaß zu haben und einfach mal hinzuklatschen“, wie er es nennt.
Ein Uniprofessor aus den USA meldete sich, weil er eine „Jungfrau“ in Anwesenheit ihrer Schwester „richtig durchficken“ wollte. 15 Jahre sollte sie alt sein. 4000 Euro würde er dafür bezahlen.
Ein Mitarbeiter der saudiarabischen Botschaft in Wien begehrte eine 19-jährige Jungfrau zu „buchen“. „Die hab ich zum Versteigern unten“, bedauerte der Mann am anderen Ende der Leitung. Unten, in den Emiraten.
Ein Geschäftsmann aus Paris erkundigt sich nach der kleinen Laura und erfährt: „Die hat einen Makel, das sage ich gleich dazu, sie hat noch bis September eine Zahnspange.“
Abends ein Anruf aus der Parlamentsdirektion: „Wie ist denn die Julia so vom Charakter? Macht sie auch Vollendung in den Mund?“
Ein PR-Berater aus der Innenstadt stellt sich am Telefon als „brutale Sau“ vor und will einem siebzehnjährigen „Ferkilein“ einmal alle „Löcher stopfen“. Bekommt er. „Die freut sich, sie muss nämlich eine Meniskusoperation machen und braucht 500 Euro“, sagt der Frauenhändler. „Oh je! Da muss sie aber viel pudern“, antwortet der Werbemann und sagt: „Ich hab schon einen Steifen.“
Ein prominenter Wiener Anwalt drängt: „Ich brauche drei Mädels. Zum Schmusen und Arschficken.“ Ein Mitarbeiter der „Begleitagentur“ freut sich später am Telefon übers gute Geschäft: „Ich bin ausgebucht heute. Die Anwälte ficken! Die Anwälte und die Staatsanwälte!“ Sein Gesprächspartner sagt: „Die hast du alle auf deiner Seite.“
Diese Gespräche wurden im Rahmen eines Lauschangriffes auf eine noble Wiener Begleitagentur geführt. Die Polizei zeichnete die Telefonate auf. Die Protokolle sind von öffentlichem Interesse – nicht deshalb, weil vornehme Männer Prostituierte in Anspruch nehmen. Sondern weil sie Einblick in die Abgründe eines Wiener Frauenhändlerringes geben. Sie zeigen die Nöte osteuropäischer Frauen, aber auch minderjähriger Schülerinnen, die auf der Webpage dieses Mariahilfer Callgirlrings als „genuine Fashion Models“, als „Penthouse Pets“ oder „Beauty Queens“ angeboten werden. Wiens „High Class Gentlemen“ konnten Minderjährige um ein paar hundert Euro buchen, von einem Chauffeur zustellen und nach einer Nacht wieder abholen lassen. Sie wussten offenbar auch von den Zwangslagen der Frauen. Der Lauschangriff auf die gehobene Wiener Rotlichtszene gab der Justiz Einblicke, wie Frauenhandel heute funktioniert. Betuchte „Kunden“ bestellen übers Internet, nach genau bestimmten Tarifen und „Aktionspreisen“. Sie dürfen Mädchen in bestimmter Kleidung und Unterwäsche ordern, sie legen am Telefon Wert darauf, dass sie nicht wie „billige Prostituierte erscheinen“ und dass sie „zu intelligenter Konversation fähig“ sind. Es werden Mädchen zugestellt, „die wirklich küssen“, und solche, die „das nicht so schmuddelig angehen, wie Billigrussinnen“. Der Markt habe sich verändert, sagt ein Wiener Frauenhändler, „nichts ist unmöglich. Das Internet beflügelt die Fantasie unserer Klienten, und wir erfüllen jeden Wunsch.“
Klienten, so nennt man das heute also. Sie ordern am Telefon „Pferdchen“, „Frischfleisch“ oder einfach nur eine „Lieferung“. Es sind prominente Geschäftsleute darunter, die zwischen Vorstandssitzungen anrufen und schon bei der Bestellung fragen, ob sie die 15-Jährige oder den „Julia-Roberts-Typ“ ohne Aufpreis „ins Gesicht spritzen“ oder „ohne Kondom in den Arsch ficken“ dürfen. Damit die Bestellung schneller geht, werden die Mädchen mit Kürzeln angepriesen: „CIF“ für „Come in Face“ und „CIM“ für „Come in Mouth“. Geliefert wird gegen Aufpreis in jede Stadt und auf jede Yacht der Welt, mit Vorliebe nach Saudi-Arabien und die Emirate. Es gibt dort, so liest man es jedenfalls in den Protokollen, richtige Versteigerungen von Frauen.

Die Männer, die Frauen auf diese Weise bestellen, haben von Österreichs Gesetzen nichts zu befürchten. Sie gehen straflos aus, selbst wenn sie um die Nöte der Frauen wissen. „Ich weiß ja nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt“, gibt sich ein in den Telefonaten aufgezeichneter Freier, ein ehemaliger CA-Manager, gegenüber dem Falter ahnungslos. Er sagt: „Ich muss es doch auch nicht wissen, oder?“
Muss er? Das angeblich „älteste Gewerbe“ hat sich dank billiger Flugtickets in den Osten globalisiert und brutalisiert, und es tritt offiziell ganz vornehm und seriös auf. Zuhälter wie der von der Polizei wochenlang abgehörte Frauenhändler Franz H., im bürgerlichen Leben ein biederer Versicherungsmakler, warten nicht mehr in schäbigen Gürtellokalen auf ihren „Schandlohn“. Franz H. betrieb, nur mit einem Handy, einem Computer und ein paar Zuarbeitern ausgestattet, ein international agierendes Franchise-Unternehmen. 90.000 Euro Gewinn, so schätzt die Staatsanwaltschaft, machte er pro Monat. In Litauen ließ er nach den schönsten Schülerinnen suchen, die mit Billigflugtickets aus ihren heruntergekommenen Dörfern ins vermeintliche Paradies geflogen wurden, um dort sofort von Chauffeuren abgeholt, mit Reizwäsche eingekleidet und für Dutzende Kunden bereitgestellt zu werden.
Was also spielt sich hinter den Kulissen ab, was wollen die „Klienten“ solcher Menschenhändler nicht wissen? Da bittet eine Schülerin vergeblich, nach Hause fliegen zu dürfen, um ihre Maturazeugnisse für die Inskription abzuholen und die Mutter besuchen zu dürfen. Einmal bedroht Frauenhändler H. seinen Komplizen in Litauen, damit der widerspenstige Ware gefügig macht, die er nach Wien schickte. Die Mädchen glaubten, für Altenpflege nach Wien gebracht worden zu sein. H. zu seinem litauischen Geschäftspartner: „Du musst mit ihnen Klartext sprechen! Sie sind nicht hier, um Spaß zu haben!“ Sollten Mädchen nicht „gehorsam“ sein, so erklärt er einer anderen Lieferantin, müsse man sie „schnell stoppen“ und „belehren“. In einem E-Mail bittet er seine Geschäftspartnerin: „Schätzchen, es ist Zeit, dass du ihr zeigst, dass sie nichts ist, dass sie eine Hure ist. Bitte zeig ihr deine Macht.“ Manchen Frauen werden später vor Gericht aussagen, man habe ihnen Videos gezeigt, auf denen Mädchen mit gebrochenen Beinen und geschorenen Köpfen zu sehen waren. Immer wieder klagt der Mädchenhändler über geschäftsstörende Krankheiten, die seine „Babys“ eingefangen hatten. „Was machen diese Mädchen, stecken sie Bananen hinein oder sind die Kunden so schmutzig?“, fragt er einmal wütend. Aufklärung gibt ein Dialog, den er selbst mit „Olga“, Katalogbestellnummer 23, führte: „Du bleibst eine Stunde. Und zwar ohne Kondom.“ „Ich fürchte mich, es geht um meine Gesundheit.“ „Er ist jung und nett.“ „Ist er sicher nicht krank?“ „Sicher nicht. Er liebt es auch griechisch.“ „Was heißt griechisch?“ „Anal.“ „Das hasse ich, ich habe es nie probiert. Das bedeutet Blut.“ „Du sollst eines wissen: Wenn du nach Wien kommst, dann gibt es keine Diskussionen. Ich werde jetzt böse. Okay?“ „Okay.“
Franz H. wurde auch aufgrund dieser Telefonate gemeinsam mit drei Komplizen vergangenes Jahr verhaftet und wegen internationalem Frauenhandels, Zuhälterei, sexueller Ausbeutung von Minderjährigen und Nötigung vom Landesgericht Korneuburg zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt. Sein Komplize Thomas S. – zugleich Bodyguard des prominenten US-Anwaltes – wurde auch wegen des Besitzes von Kinderpornos bestraft. Die Zeitungen berichteten nur in einer Randnotiz über den Fall – trotz der prominenten Kunden, die vom Mediengesetz geschützt werden. Die Webpage der „Modellagentur“ ist auch wieder online und gibt sich nun als seriöses Unternehmen für exklusive Kunden: „Wir freuen uns auf Ihren Anruf“, heißt es da. Wer Telefonüberwachung befürchtet, kann auch ein Onlinebestellformular ausfüllen. Neben der Nummer des Mädchens muss bloß die Nummer des Hotelzimmers und die Kreditkarte angeben werden.
Franz H. ist einer von 385 im Vorjahr angezeigten Frauenhändlern. Das Business boomt. Seit 2002 hat sich die Zahl der Anzeigen wegen Menschenhandels verfünffacht. Doch für Verurteilungen reicht es oft nicht. Die Kriminalisten müssen den schwierigen Beweis erbringen, dass Frauen im Ausland angeworben und „zum Zwecke der Prostitution“ nach Österreich verschleppt wurden. Das Problem: Die wenigsten Frauen sind bereit, als Zeuginnen auszusagen. Nicht zuletzt, weil sie dann – wie im konkreten Fall – mit vollem Namen und Adresse in den Gerichtsakten aufscheinen, die von den angeklagten Zuhältern kopiert werden können. „Bitte informieren Sie nicht meine Eltern“, bittet eine Zeugin die Richterin. Neben ihr saß der Anwalt des Zuhälters. Dazu kommt, dass sich die Frauen selbst nach dem Verwaltungsrecht strafbar machen, wegen illegaler Prostitution. Selbst Minderjährige können – im Gegensatz zu den Staranwälten, die sie buchen – bestraft und bei „Nichteinbringung“ der Geldstrafe eingesperrt werden.
Braucht das Land andere Gesetze? Sollen Freier durch harte Strafen abgeschreckt werden, wenn sie von der Not der Frauen hätten wissen müssen? In Deutschland wurden nach dem Auffliegen eines brutalen, ukrainischen Callgirlringes, der auch den Politiker und Moderator Michel Friedman belieferte, über eine Verschärfung der Gesetze diskutiert. Die Medien fragten, warum Männer wie Friedman wegen einer Nase Koks bestraft werden, nicht jedoch für die sexuelle Ausbeutung von gedemütigten Mädchen. „Wer die Ausbeutung der Frauen unterbinden will, muss die Kunden treffen“, schrieb etwa die Hamburger Zeit. Eine Front von Experten winkte ab. Harte Strafen würden Frauen noch mehr in die Illegalität drängen, versichern sie und verwiesen auf entsprechende Erfahrungen in Schweden.

Österreichs Politik versucht es mit Kontrolle durch Legalisierung. Österreichs Botschaften in Osteuropa stellen Mädchen „Prostituiertenvisa“ aus, sie drücken dubiosen „Modellagenturen“ sogenannte „Showtänzerinnen-Visa“ in die Hand. Das Gewerbe könne so besser überwacht werden, sagt ein Experte im Innenministerium. Tatsächlich werden auch die scheinbar legalisierten Frauen völlig in die Abhängigkeit getrieben. Sie leben zwar legal im Land, dürfen jedoch nur als Prostituierte für ganz bestimmte Zuhälter arbeiten. Ein Jobwechsel ist ihnen verboten. „Der Staat“, freut sich der Chef einer Begleitagentur, „wird zu unserem Gehilfen.“
Ein Fall aus Linz gibt dem Zuhälter Recht. Kriminalisten deckten erst kürzlich die Methoden der Begleitagentur „The Belarus Girl“ auf. Viele der zur Prostitution gezwungenen Mädchen verfügten über Prostituiertenvisa. Ein verdeckt ermittelnder Kriminalist gibt dem Falter ein seltenes Interview. Sein Name darf nicht genannt werden. Er ermittelt, um die Hinterbühne des „Belarus Escort-Service“ auszuleuchten. Vor ihm liegt nun ein Akt, in dem ein Netzwerk von „Gouvernanten“, „Anwerbern“ und „Zuführern“ freigelegt wird. Beliefert wurden – so wie in Wien – nur die vornehmsten Herren und das von Geschäftsleuten nach Feierabend so gern frequentierte Nobelbordell „Club de Paris“. Die Mädchen wurden in der Freizeit kaserniert. Wagten sie es, alleine auszugehen, so hatten sie Hunderte Euro Strafe zu bezahlen, die Pässe wurden abgenommen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, erzählt der Ermittler, regiere nicht die rohe, sondern „feine Gewalt“. Seriös auftretende Anwerber würden per Inserat in Weißrussland nach den schönsten Mädchen suchen, ihnen Modelverträge versprechen, Geld vorstrecken und alle Papiere organisieren. Die Mädchen würden unter „Traumvorstellungen“ nach Österreich reisen und schließlich „enger betreut“. Statt auf den Laufsteg stellt man sie hinter die Bar – oder vermittelt sie als Begleitung an betuchte Kunden. „Dann erkennen sie die Lage und bringen nicht mehr den Mut auf, sich zu wehren.“ Nach einigen Wochen seien die Frauen „zugerichtet“. Sie müssten mitunter bis zu zehn Freier bedienen. Verweigern sie sich, „dann werden die Eltern in der Heimat verständigt und die soziale Vernichtung vollstreckt“. Sie können nur noch flüchten oder darauf hoffen, von Freiern „freigekauft“ zu werden. 6000 Euro hatte ein Österreicher einmal hingeblättert, um ein Mädchen freizukriegen.
Das, sagt der Fahnder resigniert, „kann es doch nicht sein, oder?“.

Der Islamischen Gemeinschaft vorschreiben wollen wie man sich gegenüber Frauen verhalten soll aber sich selbst Frauen
und halbe Kinder als "Frischfleisch" aus Osteuropa und Sibirien "liefern" lassen.Westliche Elite zeigt ihr wahres Gesicht.
Und das daran auch Saudische Bürger beteiligt sind zeigt noch mehr wie pervertiert die Saudische Upperclass ist
Eine Revolution in Saudi-Arabien ist bei solchen Geschehnissen nur noch mehr eine Frage der Zeit.

Mittwoch, 24. August 2005

China verstärkt Zensur

(Presse Online)
PEKING. Ein eisiger Wind weht derzeit durch Chinas Redaktionsstuben. Denn die Pekinger Regierung will die
Zensur verschärfen. Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen und Internet sollen strenger als bisher "nach unliebsamen
Inhalten durchforstet werden", berichtete jüngst das KP-Organ "Volkszeitung". Das offizielle Ziel: Die Jugend solle
von schädlichen Inhalten wie "Pornografie, Gewalt, feudalem Aberglauben und falscher Wissenschaft" bewahrt werden.
Dadurch will die KP in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Globalisierung nicht die Kontrolle über
ihre Untertanen verlieren. Ob das gelingt, steht dahin: Noch nie war in China der Zugang zu Informationen so
groß wie heute. 103 Millionen Menschen surfen heute im Internet, nur in den USA sind es mehr.
Zugleich versuchen Zeitungen und Magazine zunehmend, ihre Spielräume zu testen. Die Konkurrenz zwingt sie,
mit interessanten Artikeln um Auflage und Werbeeinnahmen zu kämpfen. Selbst staatliches Fernsehen und
Rundfunk, die einer eigenen Zensurbehörde unterstehen, müssen um Zuschauerquoten buhlen; und die sind
nicht mit langweiligen Propaganda-Sendungen zu erreichen.
So kämpft die Partei um ihren Einfluss. Derzeit organisiert sie allerorten Polit-Schulungen für ihre 68 Millionen
Mitglieder. Damit will die Führung "den fortschrittlichen Charakter der KP festigen".
Zugleich mussten vor kurzem alle chinesischen Journalisten ihre Zulassung bei den Propaganda-Behörden neu
beantragen und sich dabei auf ihre "politische Gesinnung" testen lassen. Die Partei wird nicht müde, die Reporter
an ihre "ruhmreichen Pflichten" zu erinnern, "die ihnen Partei und Volk auferlegt haben". Dazu gehöre es unter
anderem, "sorgfältig einen Zaun zu errichten, um falsche Nachrichten fernzuhalten".
Besonders bedenklich ist ein neuer Erlass, der chinesischen Presseleuten verbietet, von Orten zu berichten, die nicht zum Einflussbereich ihrer Redaktion gehören. Diese Vorschrift zielt auf einen der Freiräume ab, die sich Chinas Journalisten in den letzten
Jahren erobert hatten: Nur durch Artikel über andere Städte und Provinzen konnten sie über Korruption und
soziale Probleme berichten. "Bisher habe ich nichts schreiben dürfen, das der KP-Führung in Peking missfiel,
aber über Probleme in Sichuan oder Kanton durfte ich berichten", erklärt ein prominenter Journalist in Peking.
Selbstzensur gehört zum Alltag der Redakteure. Wer der KP gemäß berichtet, hat bessere Aussicht auf Lohnerhöhung
und Beförderung. Erst vor wenigen Tagen führte die Pekinger Jugendzeitung ein hausinternes Prämiensystem ein.
Texte, die von der KP-Propaganda-Abteilung gelobt wurden, sollten 120 Bonuspunkte einbringen; Artikel,
die besonders beliebt bei den Lesern waren, nur 50.
Der Redakteur Li Datong beschwerte sich daraufhin in einem Brief an seine Chefs: "Wer würde unter einem solchen
unzivilisierten und unvernünftigen System noch Artikel schreiben wollen?" Li Datong kündigte, aber die
Chefredaktion ließ den Plan fallen. Ähnliche Punktesysteme sind jedoch vielerorts längst üblich.
Weitaus bedrohlicher für die Presse sind aber die Versuche der Sicherheitsbehörden, unliebsame Journalisten
zu verfolgen. Über 40 Redakteure sitzen nach Erkenntnissen von Menschenrechtsorganisationen derzeit in Haft.
Eingeschüchtert werden auch ausländische Korrespondenten. So wurden ein chinesischer und ein Hongkonger
Journalist festgenommen, die für ausländische Medien arbeiteten: Dem Assistenten der "New York Times",
Zhao Yan, droht eine hohe Gefängnisstrafe wegen "Verletzung von Staatsgeheimnissen". Ching Cheong,
Korrespondent der Singapurer Zeitung "Straits Times", wird der "Spionage" beschuldigt. Da die Partei über
dem Gesetz steht, kann sie jederzeit selbst bestimmen, welche Nachrichten sie als "Staatsgeheimnis" wertet.
Gleichzeitig versucht die Regierung in Peking - häufig mit europäischer und amerikanischer Technik - unliebsame
Radio- und Fernseh-Beiträge ausländischer Sender zu blockieren. Immer wieder werden die Bildschirme schwarz,
wenn "CNN" oder "BBC" aus China berichten, obwohl sie nur von wenigen Chinesen empfangen werden können.
Die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" warnt, dass Peking "im Äther eine neue chinesische
Mauer errichtet".
Vorerst verflogen sind die Hoffnungen ausländischer Medienunternehmen, den chinesischen Markt erobern
zu können. Politiker und Unternehmer, die in ihren Fünf-Sterne-Hotels nicht nur die "International Herald Tribune"
kaufen, sondern auch in ihren Zimmern internationale Sender wie die "Deutsche Welle", "CNN", "BBC" oder den
französischen "TV5" einschalten können, unterschätzten offenkundig die ideologischen Vorbehalte der KP.
Deshalb gab es für Konzerne wie "Time Warner" oder "Disney" ein rüdes Erwachen, als Peking Anfang August
neue Vorschriften zur Verteidigung der "Sicherheit der nationalen Kultur" erließ: Demnach dürfen keine
weiteren ausländischen TV-Kanäle mehr nach China hineinstrahlen. Gleichzeitig wollen die Chinesen wieder
mehr eigene Filme und TV-Sendungen produzieren. Und dies "ohne die Hilfe von Ausländern".

Wer kein Problem hat sich mit dem Regime in Peking ins Bett zu legen den wird diese verstärkte Zensur auch
Kommentarlos akzeptieren.Und solange es die hervorragend laufenden Geschäfte nicht stört wird es auch kaum
Proteste aus dem Westen geben.Diese Doppelmoral ist es die den Westen in den Augen vieler als "Moralische"
Institution diskreditiert.

USA-Nichts dazugelernt

a1tg04Der 75-jährige ehemalige Präsidentschaftskandidat Pat Robertson forderte in seiner Fernsehshow "The 700 Club"
zu einem Attentat auf den Präsidenten von Venezuela auf. "Wenn er glaubt, wir wollten ihn umbringen, dann ist
das genau das, was wir tun sollten", sagte Robertson.

"Viel billiger, als einen Krieg zu beginnen"

"Wir haben die Fähigkeit, ihn auszuschalten und ich glaube die Zeit ist gekommen, dass wir diese Fähigkeit nutzen",
meinte Robertson weiter. Der Fernsehprediger bedauerte, dass die USA während der Unruhen in Venezuela im April
2002 nicht für den Sturz von Chavez gesorgt hätten. Chavez ruiniere die Wirtschaft seines Landes und mache es zu
einem Einfallstor für Kommunismus und islamischen Extremismus auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent.
Den "Diktator" in Caracas zu beseitigen sei "viel billiger, als einen Krieg zu beginnen", sagte Robertson mit Blick auf
den Irak-Krieg.

Chavez vehementer Bush-Kritiker

Chavez gilt als einer der schärfsten Kritiker der Politik von US-Präsident George W. Bush. Die Beziehungen zwischen
den USA und Venezuela sind seit Chavez' Amtsantritt 1999 angespannt. Der Linksnationalist ist ein erbitterter
Gegner Washingtons und zugleich Verbündeter des kubanischen Staatschefs Fidel Castro.
Chavez wirft Washington vor, Mordpläne gegen ihn zu hegen und die Unruhen im Jahr 2002, die beinahe zu seinem
Sturz geführt hätten, geschürt zu haben. Die USA haben diesen Vorwurf zurückgewiesen.

US-Regierung verurteilt Mord-Aufruf
Die US-Regierung hat sich von den jüngsten Äußerungen des Fernsehpredigers distanziert. Die Äußerungen von
Pat Robertson seien "unangemessen" und spiegelten nicht die Position der US-Regierung wider, sagte
Außenamtssprecher Sean McCormack am Dienstag in Washington. Auch Verteidigungsminister Donald Rumsfeld
verwahrte sich gegen "jedwede Unterstellung", derzufolge sich die USA in venezolanische Angelegenheiten einmischen
wollten. (Ag./Red.)

Wer Öffentlich zum Mord Aufruft macht sich schon Strafbar!

Sonntag, 21. August 2005

Gott erkennen und ihm dienen (Teil III)

Wisse, das Danken für die sichtbaren und verborgenen Segensgaben des Erhabenen Gottes eine Vorraussetzung
zu rechter Gottesdienerschaft ist. Ein jeder hat dieser nach Kräften gesrecht zu werden, wenngleich keines der
Geschöpfe in der Lage ist, dem Erhabenen Gott in der Ihm gebührenden Weise zu danken.
Es ist offenkundig, dass das lobpreisen,Heiligen und Verherrlichen des Erhabenen Gottes Wissen über Seinen
allerhabenen Rang,Seine allerhabene Heiligkeit und Majestät vorraussetzt. Ohne darüber Kenntnis zu haben
gelingt es nicht.
Zu rechter Gottesdienerschaft gehört, ausser Seiner Macht keine andere anzuerkennen, nur ihn zu rühmen
und jene, die zu den Propheten und Imamen Gottes zählen.

Mittwoch, 17. August 2005

Gott erkennen und ihm dienen (Teil II)

Das, was die Propheten und Imame am meisten beklagten, war ihr Fernsein von Gott und seiner Herrlichkeit.
Sämtliche Vollkommenheiten, durch die sich die göttlichen Gesandten und Imame auszeichnen,sind darauf
zurückzuführen, dass sie sich von allem, was nicht Gott ist, freimachten und sich nur an Ihm orientierten.
Das, was den Menschen den Weg zum Gastmahl bei Gott finden lässt ist, dass er sich von allem löst, das nicht ER ist.
Nur..., einem jeden gelingt es nicht.
Suchet Halt bei diesem grenzenlosen Meer, dem Meer der Gottheit, dem Meer der Prophetschaft,dem Meer des
Heiligen Qoorans.

Dienstag, 16. August 2005

Gott erkennen und ihm dienen

Ausser dem Erhabenen Gott ist kein Licht...,alles ist Finsterniss.
Wir sind von Gott,wir alle.Die Gesamte Welt,alles sein ist von ihm,ist Abglanz Gottes.Und alles wird zu ihm
zurückkehren.
Sämtlichem Streben der Propheten lag ein Anliegen zugrunde:Des Menschen Gott-Erkennen.
Das,was in erster Linie mit der Offenbarung des Heiligen Qoorans beabsichtigt war,ist das er dem Menschen
zur Erkenntnis verhelfe.

Montag, 15. August 2005

Kapitalistische Gleichschaltung

(Gelesen bei "baokki")

Ein Prozess, der, gerade in den letzten Jahren, immer aggressiver und auch zunehmend offensichtlicher vorangtrieben wird.

Ziel der Gleichschaltung ist die Prägung sämtlicher Bereiche der Gesellschaft im Sinne der kapitalistischen Ideale - Leistungsorientierung, unbedingtes Streben nach Profit und Macht, Materialismus, Konsum, Äußerlichkeit, außer Kraft Setzung moralischer und menschlicher Gebote der Fairness oder der Rücksichtnahme, Konkurrenzdenken, Gewissenlosigkeit ...

Dieser Prozess kennt keine Grenzen und macht vor keinem noch so intimen Bereich des Lebens halt. So wird den Menschen diktiert wie sie auszusehen haben, wie sie sich im Umgang miteinander zu verhalten haben, was sie essen, trinken, lesen sollen, wie sie ihre Freizeit zu verbringen haben, welche Sportarten sie auszuüben haben, wie sie ihre Kinder zu erziehen haben, wie oft sie miteinander schlafen sollen, welche Kleidermarken sie zu tragen haben, welche Autos sie fahren sollen, welche technischen Geräte sie nutzen müssen ...

Diese Beeinflussung geschieht auf subtile Weise durch die Medien, nach den bekannten manipulativen Strategien, die aus den Bereichen der Werbung und des Verkaufs seit langem bekannt sind und die unter Umgehung der bewussten Wahrnehmung direkt auf das Unterbewusstsein wirken.

Zunehmend wird jede Abweichung von den Vorgaben des kapitalistischen Diktats sanktioniert und auf subtile Weise bestraft. Dabei werden immer häufiger Äußerlichkeiten als Zeichen einer Verweigerung des Diktats genommen. Wer, aus irgendeinem Grund, den äußerlichen Idealen des Systems nicht entspricht, nicht entsprechen kann oder will, wird ausgegrenzt und stößt auf teilweise gravierende Widerstände, von seiten derer, die das System unterstützen, ihren Nutzen aus ihm ziehen, oder es auch nur tolerieren. Ausgrenzung, Intoleranz und Vorurteil nehmen beängstigende Ausmaße an.

Die besondere Perfidie des Systems liegt in der Tatsache, dass es nicht alleine von den bewussten, steuernden Kräften getragen wird, sondern in großem Stil gerade von denjenigen, die von ihm manipuliert und als Opfer betrachtet werden.

Tatsächlich tut es mir, vielleicht mehr als alles andere, Leid um die Demokratie, diesen an sich so prächtigen Entwurf der Freiheit, der durch den entfesselten Kapitalismus so arg kompromittiert wird.

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