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    <title>Hizbul-Mujaheedin (Auf dem Weg Allahs) : Kommentare</title>
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    <description>Auf dem Weg Allahs</description>
    <dc:publisher>Isl.LeuchtenderPfad</dc:publisher>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:date>2021-07-15T00:03:40Z</dc:date>
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    <title>Hizbul-Mujaheedin</title>
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  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#2224500">
    <title>Sich selbst eine Meinung bilden!</title>
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    <description>Hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann jeden nur empfehlen, sich selbst eine Meinung zu bilden und Koran und das Evangelium im Neuen Testament zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von christlicher Seite gibt es eine interessante Netz- Seite:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.antwortenanmuslime.com&quot;&gt;http://www.antwortenanmuslime.com&lt;/a&gt; , die auch auf türkisch und englisch aufgerufen werden kann und Fragen die Muslime häufig an Christen stellen aus christlicher Perspektive beantrwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG. Felix Staratschek</description>
    <dc:creator>Felix Staratschek</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Felix Staratschek</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-23T09:10:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1269045">
    <title>Die Aposteln sind für etwas gestorben was sie falsch interpretiert haben.Und der...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1269045</link>
    <description>Die Aposteln sind für etwas gestorben was sie falsch interpretiert haben.Und der Heilige Qur`an hat alles richtiggestellt da Gottes &quot;letzter&quot; Wille uns in denselben offenbart worden ist..Selbst Mohammad wurde in der Bibel angekündigt und so ist Er,Mohammad,auch gekommen.Jesus ist nicht Gottes Sohn,so hat es uns Gott selbst in Seiner Offenbarung gesagt.Wir brauchen die Gnade Gottes und nicht die Jesus.&lt;br /&gt;
Jesus ist nicht für unsere Sünden gestorben und durch Ihn kann niemand errettet werden.Ihr Christen seit auf den falschen Weg.Merkt ihr das nicht.Kehrt um und bekennt euch zum Glauben Gottes wie Er ihn uns endgültig und unveränderbar im Heiligen Qur`an offenbart wurde.</description>
    <dc:creator>Ahmed Ibn Fahdlan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ahmed Ibn Fahdlan</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T15:33:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1261478">
    <title>Blutzeugen sprechen für die Wahrgheit!</title>
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    <description>Es wäre schön, wenn der Koran einiges richtig stellen würde! Die Christen haben (nicht als einzige!) soviel Unheil angerichtet, das ich so etwas begrüßen würde! Aber: Dann muß die neue Offenbarung das noch klarer enthalten, was im älteren Offenbarungszeugnis nicht falscgh oder selbst erfunden sein kann. Fast alle Apostel wurden für ihren Glauben getötet! Für Lügen hätten diese kaum den Tod auf sich genommen. Wieviele Kriege hat Jesus geführt, wieviele Mohammed, wie oft hat Jesus zum Schwert gegriffen, Jesus verhindert die Steinigung einer Frau und schafft diese so für Christen ab, der Koran erlaubt es, Frauen einzusperen, bis der Tod sie befreit. Die jüdische Bibel enthält viele Stellen (u.a. Jesaja, Ezechiel), die ankündigen, das Gott selbst kommen wird, sein Volk zu erlösen, unzählige Verse, vor allem viele Psalmen sagen vorraus, das alle Völker kommen werden, im Gott anzubeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist allmächtig und kann deshalb auch Mensch werden! Der jüdische Name Jahwe bdeutet, &quot;Ich bin der dabei Seiende&quot;. Dieses Dabeisein hat Gott durch seine Menschwerdung bezeugt und Nächsten- und Feindesliebe gelebt und gepredigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott schmerzt es, wenn ca. eine Milliarde Menschen seine Mneschwerdung ablehnen, den Glauben daran als die größte Sünde betrachten und seine große Liebestat nicht annehmen wollen. Ich hoffe allerdings, das die Gnade Jesu auch allem Muslimen gilt, die in den Taten den Willen Jesu praktiziert haben.</description>
    <dc:creator>Felix Staratschek</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Felix Staratschek</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T09:45:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948225/#1257735">
    <title>Wenn es jemanden interessiert der kann hier weiterlesen...
http://ahmedibnfahdlan.twoday.net/</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948225/#1257735</link>
    <description>Wenn es jemanden interessiert der kann hier weiterlesen...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ahmedibnfahdlan.twoday.net/&quot;&gt;http://ahmedibnfahdlan.twoday.net/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ahmed Ibn Fahdlan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ahmed Ibn Fahdlan</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T15:21:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1257728">
    <title>Da vieles in der Bibel aus Menschenhand ist und nicht eine direkte Offenbarung Gottes...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1257728</link>
    <description>Da vieles in der Bibel aus Menschenhand ist und nicht eine direkte Offenbarung Gottes ist kann vieles Mißverstanden worden sein.Die Stellung von Jesus,was Er eigentlich wollte(wollte er wirklich einen neuen glauben oder nur die Erneuerung des Judentums), und noch einige ander Dinge.&lt;br /&gt;
Da der Heilige Qur`an Gottes letzte und abschliessende Offenbarung ist kann es nur so passiert sein.</description>
    <dc:creator>Ahmed Ibn Fahdlan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ahmed Ibn Fahdlan</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T15:19:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1186457">
    <title>Jesu Worte stehen in der Bibel</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1186457</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
Im Koran steht kaum etwas über Jesus! Und das, was darin steht, klingt sehr verdreht. Das neue Testament ist das Zeugnis der Offenbarung Gottes in der Person Jesu. Haben sich den die Jünger für den Glauben an eine Auferstehungslüge umbringen lassen? Kann das, was das neue Testament einfordert und leider oft von Christen ignoriert wurde und wird Ergebnis einer Verfälschung sein? Die Verfälschung ist eine unbewiesene Behauptung! Alte Schriftfunde sprechen dagegen. MfG. Felix Staratschek</description>
    <dc:creator>Felix Staratschek</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Felix Staratschek</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T08:38:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1178832">
    <title>Jesus ist sehr wohl für Muslime auf die Welt gekommen aber nicht als deren Erretter...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1178832</link>
    <description>Jesus ist sehr wohl für Muslime auf die Welt gekommen aber nicht als deren Erretter sondern nur als Prophet.Die Worte des Propheten Jesus haben für uns,sofern sie nicht verfälscht wurden,Gültigkeit.Aber,Er,Jesus, ist nicht der letzte Prophet.Das ist und bleibt,nach Gottes Willen, Muhammad(Friede sei mit ihm),der &quot;Abschliessende&quot;!</description>
    <dc:creator>Ahmed Ibn Fahdlan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ahmed Ibn Fahdlan</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T12:38:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1178621">
    <title>Bibel lesen!</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/893682/#1178621</link>
    <description>Lest erst mal die Apostelgeschichte und vergleicht das Wirken der engsten Jünger Jsu mit dem Wirken der &quot;rechtgeleiteten&quot; Kalifen. Dann lest das Evangelium Jesu und vleicht das mit dem leben Des Stifters des Islam! Jesus sit auch für die Muslime auf die welt gekommen und wartet darauf, das diese seine Worte lesen und befolgen. MfG. Felix Staratschek</description>
    <dc:creator>Felix Staratschek</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Felix Staratschek</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T11:57:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948225/#998965">
    <title>Also?</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948225/#998965</link>
    <description>Wie gehts weiter? Ist das Blog tot?&lt;br /&gt;
Wäre Schade...</description>
    <dc:creator>Sachsenpaule</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sachsenpaule</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-22T20:20:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948225/">
    <title>China feiert Annexion Tibets-Keine Reaktionen des Westens</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948225/</link>
    <description>KP feiert 40. Jahrestag der &quot;Autonomen Region Tibet&quot;. (Presse Online) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PEKING (lie.). Mit Feuerwerk und Volkstanz lässt Chinas Führung heute, Donnerstag, in Lhasa einen besonderen &lt;br /&gt;
Geburtstag feiern: Die Gründung der &quot;Autonomen Region Tibet&quot; am 1. September 1965, sechs Jahre nach der &lt;br /&gt;
Flucht des Dalai Lama ins indische Exil. Das Fest, zu dem eine Delegation hochrangiger Politiker aus Peking anreist, &lt;br /&gt;
wird landesweit im TV ausgestrahlt. &lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass auch der von der KP anerkannte Panchen Lama teilnimmt. Der 15-Jährige ist zum neuen&lt;br /&gt;
Symbol der chinesischen Unterdrückungspolitik in Tibet geworden: Die KP betrachtet ihn als höchsten tibetischen&lt;br /&gt;
Geistlichen innerhalb Chinas. &lt;br /&gt;
Aber viele Tibeter akzeptieren ihn nicht, da der Dalai Lama vor zehn Jahren einen anderen Knaben als&lt;br /&gt;
Wiedergeburt des verstorbenen 10. Panchen Lama ausgewählt hatte - den die KP daraufhin entführen ließ. &lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass es zu Protesten kommt, haben die Behörden vorgesorgt: Der Zugang zur Region wurde&lt;br /&gt;
erschwert und Touristen mussten abreisen. &lt;br /&gt;
Peking will in den nächsten Jahren die Infrastruktur in Tibet verbessern. Die höchste Zugstrecke der Welt, &lt;br /&gt;
die von Golmud nach Lhasa führt, soll bald fertig werden. Weil die Löhne in Tibet gut sind, ziehen immer &lt;br /&gt;
mehr Chinesen auf das Dach der Welt. &lt;br /&gt;
Für viele Tibeter ist der Jahrestag aber kein Grund zum Feiern: Die &quot;autonome Region&quot; ist nur ein Bruchstück &lt;br /&gt;
des früheren Tibet, das sich heute auf vier chinesische Provinzen verteilt. Zudem kann von Eigenständigkeit &lt;br /&gt;
nicht die Rede sein: Die Führung versucht die Kontrolle über Politik, Kultur und Religion strikt zu bewahren. &lt;br /&gt;
So beschränkt sie die Zahl der Mönche und Nonnen, die in den Klöstern leben dürfen.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>How the west has lost</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-03T15:00:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948186/">
    <title>ein armageddon als denkanstoss für eine nation !</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/948186/</link>
    <description>die natur verzeiht nichts. erdgeschichtlich gesehen vollzieht sich die „rache“ blitzartig - &lt;br /&gt;
da sind 100 Jahre nämlich nicht einmal ein augenzwinkern - ebenso schaut es mit gesellschaftspolitischen &lt;br /&gt;
versäumnissen aus. new orleans ist ein paradebeispiel: die stadt erstickt in der natur- und umweltignoranz &lt;br /&gt;
der vergangenen jahre, unter gleichzeitigem aufbrechen sämtlicher auswüchse schon lange schwelender &lt;br /&gt;
großer sozialer mißstände. die unglaubliche amerikanische arroganz, eine oligarchie - die profitdenken &lt;br /&gt;
um jeden preis und im namen gottes auf ihre fahnen heftet, wo soziale netze, respekt vor mensch und natur &lt;br /&gt;
keinen stellenwert haben, solange die kassen der konzerne u. der regierungslobbies klingeln - &lt;br /&gt;
bekommt die rechnung endlich einmal im eigenen land präsentiert. man wusste um die zu erwartenden &lt;br /&gt;
auswirkungen des hurricans, sogar dass es noch schlimmer hätte kommen können. was passiert – &lt;br /&gt;
wenn, war in diesem fall absehbar.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>How the west has lost</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-03T14:40:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/936611/">
    <title>Zum Nachdenken</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/936611/</link>
    <description>Gefunden bei Albannikolaiherbst&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, mein kleiner Junge könne von einer Bombe zerrissen oder invalidisiert werden, &lt;br /&gt;
nur weil der Westen nicht akzeptiert, daß er aus den besatzten Gebieten abzuziehen hat, ist furchtbar. &lt;br /&gt;
Es scheint allzu wenigen klarzusein, daß wir (also der Westen) uns in einem Krieg befinden, der nicht &lt;br /&gt;
mehr nach Clausewitz und schon gar nicht nach den “Gesetzen” eines materialen Kolonialismus geführt wird. &lt;br /&gt;
Auch von der Gegenseite gar nicht so geführt werden k a n n, denn was sollte der fundamentalistische Islamismus, &lt;br /&gt;
um sich zu wehren, eigentlich tun? Eine Armee aufstellen, dem Westen den Krieg erklären und dann vorrücken? &lt;br /&gt;
Welch eine Absurdität. Deshalb ist aus der Sicht der arabischen und zum Großteil auch afrikanischen Welt einzig &lt;br /&gt;
der Guerillakrieg opportun. Zumal es aus arabischer Sicht ein Befreiungskampf ist, der geführt wird; das sollte &lt;br /&gt;
hier niemand vergessen. Wer sich darüber hinaus der Tatsache bewußt ist, daß etwa seit Mitte des Ersten Weltkriegs, &lt;br /&gt;
ganz gewiß aber in jedem darauffolgenden Krieg e i n e s der strategischen Kalküle gerade der westlichen Kriegspateien &lt;br /&gt;
prinzipiell auf die ‘Schwächung’ der Zivilbevölkerung gerichtet war, der muß sich über Anschläge wie 9/11 &lt;br /&gt;
oder jetzt dem in London weder wundern, noch darf er sich moralisch überheben. “500.000 sterbende Kinder &lt;br /&gt;
sind ein Preis, den wir zahlen müssen”, sagte Mrs. Albright, ich erinnere immer wieder daran, wobei ein besonderer &lt;br /&gt;
Zynismus darin besteht, daß nicht etwa e i g e n e Kinder gemeint sind, sondern die der Gegner. Wer immer für &lt;br /&gt;
einen Kriegseinsatz ist, ist damit notwendigerweise dafür, daß ihm Zivilisten, und zwar in signifikant hoher Zahl&lt;br /&gt;
, zum Opfer fallen. Und hat nun wirklich keinen Grund, über London zu klagen. Denn er hat es, letztlich, gewollt. &lt;br /&gt;
Klagen müssen die diesem rechthaberischen Krieg Geopferten nun g e n u g, das wird ihnen öffentliche Heuchelei &lt;br /&gt;
wenig mildern. Man vergesse zudem nicht, daß gerade Großbritannien einer der hervorragendsten &lt;br /&gt;
Kriegstreiberstaaten in Sachen Nahost gewesen ist und weiterhin ist. &lt;br /&gt;
Nun wäre zweifelsfrei auch eine Haltung möglich, die “die westlichen Werte” mit Gewalt durchsetzen will – &lt;br /&gt;
was sicher auch gelänge, allerdings um den Preis, daß man sich als Kolonialmacht definierte und das auch zugäbe: &lt;br /&gt;
Ja, wir w o l l e n dieses und jenes Land unterdrücken, denn wir haben genug militärische Macht. &lt;br /&gt;
Ja, wir n e h m e n Hunderttausende zerbombter, zerschossener, gequälter, gefolterter Opfer in Kauf, &lt;br /&gt;
wenn wir damit die H e r r e n bleiben (zu denen in diesem Fall auch “die Frauen” zählen) und uns die letzten &lt;br /&gt;
Rerserven fossiler Brennstoffe, also unseren Lebensstandard sichern. Ja, wir s i n d, wenn es denn sein muß, &lt;br /&gt;
auch zu Massenmorden bereit, denn das ist nur ein anderes Wort für Krieg. Wir wollen auf keinen Fall unsere &lt;br /&gt;
Vormachtstellung verlieren, weil wir unser eigenes moralisches System demjenigen anderer Völker für weit &lt;br /&gt;
überlegen halten. Wir nennen sie deshalb mit Recht ‘primitiv’. – Das ist möglich, gewiß, wenn auch entweder &lt;br /&gt;
um den Preis eines dauernden terroristischen Krieges oder um den einer Völkervernichtung g a n z ‘großen’ Stils. &lt;br /&gt;
Der westliche Neomoralismus scheint diese Haltung zu befördern</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>How the west has lost</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-29T20:17:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/931064/">
    <title>Das Frauenbild der westlichen Eliten</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/931064/</link>
    <description>„Einfach hinklatschen“(Falter 34/2005 vom 24.8.2005 )&lt;br /&gt;
Erst drohen sie, ihnen die Beine zu brechen, dann vermitteln sie minderjährige Mädchen als „Penthouse Pets“ &lt;br /&gt;
an Staranwälte, Manager und Diplomaten. Ein Lauschangriff auf eine noble Wiener Begleitagentur zeigt, &lt;br /&gt;
wie osteuropäische Mädchen in die Betten betuchter Herren geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der prominente US-Anwalt zum Beispiel. Beklagte tagsüber vor Journalisten und Politikern das Unrecht dieser Welt. Abends ließ er sich und seinem prominenten Mandanten ein paar Mädchen ins Intercontinental liefern. An die Zimmertür klopft Inga. Schülerin aus Litauen, 17 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Oder der Mann von McKinsey. Er rief an, weil er eine „süße, kleine Stute“ suchte. Um „einfach Spaß zu haben und einfach mal hinzuklatschen“, wie er es nennt. &lt;br /&gt;
Ein Uniprofessor aus den USA meldete sich, weil er eine „Jungfrau“ in Anwesenheit ihrer Schwester „richtig durchficken“ wollte. 15 Jahre sollte sie alt sein. 4000 Euro würde er dafür bezahlen.&lt;br /&gt;
Ein Mitarbeiter der saudiarabischen Botschaft in Wien begehrte eine 19-jährige Jungfrau zu „buchen“. „Die hab ich zum Versteigern unten“, bedauerte der Mann am anderen Ende der Leitung. Unten, in den Emiraten.&lt;br /&gt;
Ein Geschäftsmann aus Paris erkundigt sich nach der kleinen Laura und erfährt: „Die hat einen Makel, das sage ich gleich dazu, sie hat noch bis September eine Zahnspange.“&lt;br /&gt;
Abends ein Anruf aus der Parlamentsdirektion: „Wie ist denn die Julia so vom Charakter? Macht sie auch Vollendung in den Mund?“&lt;br /&gt;
Ein PR-Berater aus der Innenstadt stellt sich am Telefon als „brutale Sau“ vor und will einem siebzehnjährigen „Ferkilein“ einmal alle „Löcher stopfen“. Bekommt er. „Die freut sich, sie muss nämlich eine Meniskusoperation machen und braucht 500 Euro“, sagt der Frauenhändler. „Oh je! Da muss sie aber viel pudern“, antwortet der Werbemann und sagt: „Ich hab schon einen Steifen.“&lt;br /&gt;
Ein prominenter Wiener Anwalt drängt: „Ich brauche drei Mädels. Zum Schmusen und Arschficken.“ Ein Mitarbeiter der „Begleitagentur“ freut sich später am Telefon übers gute Geschäft: „Ich bin ausgebucht heute. Die Anwälte ficken! Die Anwälte und die Staatsanwälte!“ Sein Gesprächspartner sagt: „Die hast du alle auf deiner Seite.“&lt;br /&gt;
Diese Gespräche wurden im Rahmen eines Lauschangriffes auf eine noble Wiener Begleitagentur geführt. Die Polizei zeichnete die Telefonate auf. Die Protokolle sind von öffentlichem Interesse – nicht deshalb, weil vornehme Männer Prostituierte in Anspruch nehmen. Sondern weil sie Einblick in die Abgründe eines Wiener Frauenhändlerringes geben. Sie zeigen die Nöte osteuropäischer Frauen, aber auch minderjähriger Schülerinnen, die auf der Webpage dieses Mariahilfer Callgirlrings als „genuine Fashion Models“, als „Penthouse Pets“ oder „Beauty Queens“ angeboten werden. Wiens „High Class Gentlemen“ konnten Minderjährige um ein paar hundert Euro buchen, von einem Chauffeur zustellen und nach einer Nacht wieder abholen lassen. Sie wussten offenbar auch von den Zwangslagen der Frauen. Der Lauschangriff auf die gehobene Wiener Rotlichtszene gab der Justiz Einblicke, wie Frauenhandel heute funktioniert. Betuchte „Kunden“ bestellen übers Internet, nach genau bestimmten Tarifen und „Aktionspreisen“. Sie dürfen Mädchen in bestimmter Kleidung und Unterwäsche ordern, sie legen am Telefon Wert darauf, dass sie nicht wie „billige Prostituierte erscheinen“ und dass sie „zu intelligenter Konversation fähig“ sind. Es werden Mädchen zugestellt, „die wirklich küssen“, und solche, die „das nicht so schmuddelig angehen, wie Billigrussinnen“. Der Markt habe sich verändert, sagt ein Wiener Frauenhändler, „nichts ist unmöglich. Das Internet beflügelt die Fantasie unserer Klienten, und wir erfüllen jeden Wunsch.“&lt;br /&gt;
Klienten, so nennt man das heute also. Sie ordern am Telefon „Pferdchen“, „Frischfleisch“ oder einfach nur eine „Lieferung“. Es sind prominente Geschäftsleute darunter, die zwischen Vorstandssitzungen anrufen und schon bei der Bestellung fragen, ob sie die 15-Jährige oder den „Julia-Roberts-Typ“ ohne Aufpreis „ins Gesicht spritzen“ oder „ohne Kondom in den Arsch ficken“ dürfen. Damit die Bestellung schneller geht, werden die Mädchen mit Kürzeln angepriesen: „CIF“ für „Come in Face“ und „CIM“ für „Come in Mouth“. Geliefert wird gegen Aufpreis in jede Stadt und auf jede Yacht der Welt, mit Vorliebe nach Saudi-Arabien und die Emirate. Es gibt dort, so liest man es jedenfalls in den Protokollen, richtige Versteigerungen von Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer, die Frauen auf diese Weise bestellen, haben von Österreichs Gesetzen nichts zu befürchten. Sie gehen straflos aus, selbst wenn sie um die Nöte der Frauen wissen. „Ich weiß ja nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt“, gibt sich ein in den Telefonaten aufgezeichneter Freier, ein ehemaliger CA-Manager, gegenüber dem Falter ahnungslos. Er sagt: „Ich muss es doch auch nicht wissen, oder?“&lt;br /&gt;
Muss er? Das angeblich „älteste Gewerbe“ hat sich dank billiger Flugtickets in den Osten globalisiert und brutalisiert, und es tritt offiziell ganz vornehm und seriös auf. Zuhälter wie der von der Polizei wochenlang abgehörte Frauenhändler Franz H., im bürgerlichen Leben ein biederer Versicherungsmakler, warten nicht mehr in schäbigen Gürtellokalen auf ihren „Schandlohn“. Franz H. betrieb, nur mit einem Handy, einem Computer und ein paar Zuarbeitern ausgestattet, ein international agierendes Franchise-Unternehmen. 90.000 Euro Gewinn, so schätzt die Staatsanwaltschaft, machte er pro Monat. In Litauen ließ er nach den schönsten Schülerinnen suchen, die mit Billigflugtickets aus ihren heruntergekommenen Dörfern ins vermeintliche Paradies geflogen wurden, um dort sofort von Chauffeuren abgeholt, mit Reizwäsche eingekleidet und für Dutzende Kunden bereitgestellt zu werden.&lt;br /&gt;
Was also spielt sich hinter den Kulissen ab, was wollen die „Klienten“ solcher Menschenhändler nicht wissen? Da bittet eine Schülerin vergeblich, nach Hause fliegen zu dürfen, um ihre Maturazeugnisse für die Inskription abzuholen und die Mutter besuchen zu dürfen. Einmal bedroht Frauenhändler H. seinen Komplizen in Litauen, damit der widerspenstige Ware gefügig macht, die er nach Wien schickte. Die Mädchen glaubten, für Altenpflege nach Wien gebracht worden zu sein. H. zu seinem litauischen Geschäftspartner: „Du musst mit ihnen Klartext sprechen! Sie sind nicht hier, um Spaß zu haben!“ Sollten Mädchen nicht „gehorsam“ sein, so erklärt er einer anderen Lieferantin, müsse man sie „schnell stoppen“ und „belehren“. In einem E-Mail bittet er seine Geschäftspartnerin: „Schätzchen, es ist Zeit, dass du ihr zeigst, dass sie nichts ist, dass sie eine Hure ist. Bitte zeig ihr deine Macht.“ Manchen Frauen werden später vor Gericht aussagen, man habe ihnen Videos gezeigt, auf denen Mädchen mit gebrochenen Beinen und geschorenen Köpfen zu sehen waren. Immer wieder klagt der Mädchenhändler über geschäftsstörende Krankheiten, die seine „Babys“ eingefangen hatten. „Was machen diese Mädchen, stecken sie Bananen hinein oder sind die Kunden so schmutzig?“, fragt er einmal wütend. Aufklärung gibt ein Dialog, den er selbst mit „Olga“, Katalogbestellnummer 23, führte: „Du bleibst eine Stunde. Und zwar ohne Kondom.“ „Ich fürchte mich, es geht um meine Gesundheit.“ „Er ist jung und nett.“ „Ist er sicher nicht krank?“ „Sicher nicht. Er liebt es auch griechisch.“ „Was heißt griechisch?“ „Anal.“ „Das hasse ich, ich habe es nie probiert. Das bedeutet Blut.“ „Du sollst eines wissen: Wenn du nach Wien kommst, dann gibt es keine Diskussionen. Ich werde jetzt böse. Okay?“ „Okay.“&lt;br /&gt;
Franz H. wurde auch aufgrund dieser Telefonate gemeinsam mit drei Komplizen vergangenes Jahr verhaftet und wegen internationalem Frauenhandels, Zuhälterei, sexueller Ausbeutung von Minderjährigen und Nötigung vom Landesgericht Korneuburg zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt. Sein Komplize Thomas S. – zugleich Bodyguard des prominenten US-Anwaltes – wurde auch wegen des Besitzes von Kinderpornos bestraft. Die Zeitungen berichteten nur in einer Randnotiz über den Fall – trotz der prominenten Kunden, die vom Mediengesetz geschützt werden. Die Webpage der „Modellagentur“ ist auch wieder online und gibt sich nun als seriöses Unternehmen für exklusive Kunden: „Wir freuen uns auf Ihren Anruf“, heißt es da. Wer Telefonüberwachung befürchtet, kann auch ein Onlinebestellformular ausfüllen. Neben der Nummer des Mädchens muss bloß die Nummer des Hotelzimmers und die Kreditkarte angeben werden.&lt;br /&gt;
Franz H. ist einer von 385 im Vorjahr angezeigten Frauenhändlern. Das Business boomt. Seit 2002 hat sich die Zahl der Anzeigen wegen Menschenhandels verfünffacht. Doch für Verurteilungen reicht es oft nicht. Die Kriminalisten müssen den schwierigen Beweis erbringen, dass Frauen im Ausland angeworben und „zum Zwecke der Prostitution“ nach Österreich verschleppt wurden. Das Problem: Die wenigsten Frauen sind bereit, als Zeuginnen auszusagen. Nicht zuletzt, weil sie dann – wie im konkreten Fall – mit vollem Namen und Adresse in den Gerichtsakten aufscheinen, die von den angeklagten Zuhältern kopiert werden können. „Bitte informieren Sie nicht meine Eltern“, bittet eine Zeugin die Richterin. Neben ihr saß der Anwalt des Zuhälters. Dazu kommt, dass sich die Frauen selbst nach dem Verwaltungsrecht strafbar machen, wegen illegaler Prostitution. Selbst Minderjährige können – im Gegensatz zu den Staranwälten, die sie buchen – bestraft und bei „Nichteinbringung“ der Geldstrafe eingesperrt werden.&lt;br /&gt;
Braucht das Land andere Gesetze? Sollen Freier durch harte Strafen abgeschreckt werden, wenn sie von der Not der Frauen hätten wissen müssen? In Deutschland wurden nach dem Auffliegen eines brutalen, ukrainischen Callgirlringes, der auch den Politiker und Moderator Michel Friedman belieferte, über eine Verschärfung der Gesetze diskutiert. Die Medien fragten, warum Männer wie Friedman wegen einer Nase Koks bestraft werden, nicht jedoch für die sexuelle Ausbeutung von gedemütigten Mädchen. „Wer die Ausbeutung der Frauen unterbinden will, muss die Kunden treffen“, schrieb etwa die Hamburger Zeit. Eine Front von Experten winkte ab. Harte Strafen würden Frauen noch mehr in die Illegalität drängen, versichern sie und verwiesen auf entsprechende Erfahrungen in Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichs Politik versucht es mit Kontrolle durch Legalisierung. Österreichs Botschaften in Osteuropa stellen Mädchen „Prostituiertenvisa“ aus, sie drücken dubiosen „Modellagenturen“ sogenannte „Showtänzerinnen-Visa“ in die Hand. Das Gewerbe könne so besser überwacht werden, sagt ein Experte im Innenministerium. Tatsächlich werden auch die scheinbar legalisierten Frauen völlig in die Abhängigkeit getrieben. Sie leben zwar legal im Land, dürfen jedoch nur als Prostituierte für ganz bestimmte Zuhälter arbeiten. Ein Jobwechsel ist ihnen verboten. „Der Staat“, freut sich der Chef einer Begleitagentur, „wird zu unserem Gehilfen.“&lt;br /&gt;
Ein Fall aus Linz gibt dem Zuhälter Recht. Kriminalisten deckten erst kürzlich die Methoden der Begleitagentur „The Belarus Girl“ auf. Viele der zur Prostitution gezwungenen Mädchen verfügten über Prostituiertenvisa. Ein verdeckt ermittelnder Kriminalist gibt dem Falter ein seltenes Interview. Sein Name darf nicht genannt werden. Er ermittelt, um die Hinterbühne des „Belarus Escort-Service“ auszuleuchten. Vor ihm liegt nun ein Akt, in dem ein Netzwerk von „Gouvernanten“, „Anwerbern“ und „Zuführern“ freigelegt wird. Beliefert wurden – so wie in Wien – nur die vornehmsten Herren und das von Geschäftsleuten nach Feierabend so gern frequentierte Nobelbordell „Club de Paris“. Die Mädchen wurden in der Freizeit kaserniert. Wagten sie es, alleine auszugehen, so hatten sie Hunderte Euro Strafe zu bezahlen, die Pässe wurden abgenommen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, erzählt der Ermittler, regiere nicht die rohe, sondern „feine Gewalt“. Seriös auftretende Anwerber würden per Inserat in Weißrussland nach den schönsten Mädchen suchen, ihnen Modelverträge versprechen, Geld vorstrecken und alle Papiere organisieren. Die Mädchen würden unter „Traumvorstellungen“ nach Österreich reisen und schließlich „enger betreut“. Statt auf den Laufsteg stellt man sie hinter die Bar – oder vermittelt sie als Begleitung an betuchte Kunden. „Dann erkennen sie die Lage und bringen nicht mehr den Mut auf, sich zu wehren.“ Nach einigen Wochen seien die Frauen „zugerichtet“. Sie müssten mitunter bis zu zehn Freier bedienen. Verweigern sie sich, „dann werden die Eltern in der Heimat verständigt und die soziale Vernichtung vollstreckt“. Sie können nur noch flüchten oder darauf hoffen, von Freiern „freigekauft“ zu werden. 6000 Euro hatte ein Österreicher einmal hingeblättert, um ein Mädchen freizukriegen.&lt;br /&gt;
Das, sagt der Fahnder resigniert, „kann es doch nicht sein, oder?“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Islamischen Gemeinschaft vorschreiben wollen wie man sich gegenüber Frauen verhalten soll aber sich selbst Frauen&lt;br /&gt;
und halbe Kinder als &quot;Frischfleisch&quot; aus Osteuropa und Sibirien &quot;liefern&quot; lassen.Westliche Elite zeigt ihr wahres Gesicht.&lt;br /&gt;
Und das daran auch Saudische Bürger beteiligt sind zeigt noch mehr wie pervertiert die Saudische Upperclass ist&lt;br /&gt;
Eine Revolution in Saudi-Arabien ist bei solchen Geschehnissen nur noch mehr eine Frage der Zeit.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>How the west has lost</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-27T19:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/922342/">
    <title>China verstärkt Zensur</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/922342/</link>
    <description>(Presse Online)&lt;br /&gt;
PEKING. Ein eisiger Wind weht derzeit durch Chinas Redaktionsstuben. Denn die Pekinger Regierung will die &lt;br /&gt;
Zensur verschärfen. Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen und Internet sollen strenger als bisher &quot;nach unliebsamen &lt;br /&gt;
Inhalten durchforstet werden&quot;, berichtete jüngst das KP-Organ &quot;Volkszeitung&quot;. Das offizielle Ziel: Die Jugend solle &lt;br /&gt;
von schädlichen Inhalten wie &quot;Pornografie, Gewalt, feudalem Aberglauben und falscher Wissenschaft&quot; bewahrt werden. &lt;br /&gt;
Dadurch will die KP in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Globalisierung nicht die Kontrolle über &lt;br /&gt;
ihre Untertanen verlieren. Ob das gelingt, steht dahin: Noch nie war in China der Zugang zu Informationen so &lt;br /&gt;
groß wie heute. 103 Millionen Menschen surfen heute im Internet, nur in den USA sind es mehr. &lt;br /&gt;
Zugleich versuchen Zeitungen und Magazine zunehmend, ihre Spielräume zu testen. Die Konkurrenz zwingt sie, &lt;br /&gt;
mit interessanten Artikeln um Auflage und Werbeeinnahmen zu kämpfen. Selbst staatliches Fernsehen und &lt;br /&gt;
Rundfunk, die einer eigenen Zensurbehörde unterstehen, müssen um Zuschauerquoten buhlen; und die sind &lt;br /&gt;
nicht mit langweiligen Propaganda-Sendungen zu erreichen. &lt;br /&gt;
So kämpft die Partei um ihren Einfluss. Derzeit organisiert sie allerorten Polit-Schulungen für ihre 68 Millionen &lt;br /&gt;
Mitglieder. Damit will die Führung &quot;den fortschrittlichen Charakter der KP festigen&quot;. &lt;br /&gt;
Zugleich mussten vor kurzem alle chinesischen Journalisten ihre Zulassung bei den Propaganda-Behörden neu &lt;br /&gt;
beantragen und sich dabei auf ihre &quot;politische Gesinnung&quot; testen lassen. Die Partei wird nicht müde, die Reporter &lt;br /&gt;
an ihre &quot;ruhmreichen Pflichten&quot; zu erinnern, &quot;die ihnen Partei und Volk auferlegt haben&quot;. Dazu gehöre es unter &lt;br /&gt;
anderem, &quot;sorgfältig einen Zaun zu errichten, um falsche Nachrichten fernzuhalten&quot;. &lt;br /&gt;
Besonders bedenklich ist ein neuer Erlass, der chinesischen Presseleuten verbietet, von Orten zu berichten, die nicht zum Einflussbereich ihrer Redaktion gehören. Diese Vorschrift zielt auf einen der Freiräume ab, die sich Chinas Journalisten in den letzten &lt;br /&gt;
Jahren erobert hatten: Nur durch Artikel über andere Städte und Provinzen konnten sie über Korruption und &lt;br /&gt;
soziale Probleme berichten. &quot;Bisher habe ich nichts schreiben dürfen, das der KP-Führung in Peking missfiel, &lt;br /&gt;
aber über Probleme in Sichuan oder Kanton durfte ich berichten&quot;, erklärt ein prominenter Journalist in Peking. &lt;br /&gt;
Selbstzensur gehört zum Alltag der Redakteure. Wer der KP gemäß berichtet, hat bessere Aussicht auf Lohnerhöhung &lt;br /&gt;
und Beförderung. Erst vor wenigen Tagen führte die Pekinger Jugendzeitung ein hausinternes Prämiensystem ein. &lt;br /&gt;
Texte, die von der KP-Propaganda-Abteilung gelobt wurden, sollten 120 Bonuspunkte einbringen; Artikel, &lt;br /&gt;
die besonders beliebt bei den Lesern waren, nur 50. &lt;br /&gt;
Der Redakteur Li Datong beschwerte sich daraufhin in einem Brief an seine Chefs: &quot;Wer würde unter einem solchen &lt;br /&gt;
unzivilisierten und unvernünftigen System noch Artikel schreiben wollen?&quot; Li Datong kündigte, aber die &lt;br /&gt;
Chefredaktion ließ den Plan fallen. Ähnliche Punktesysteme sind jedoch vielerorts längst üblich. &lt;br /&gt;
Weitaus bedrohlicher für die Presse sind aber die Versuche der Sicherheitsbehörden, unliebsame Journalisten &lt;br /&gt;
zu verfolgen. Über 40 Redakteure sitzen nach Erkenntnissen von Menschenrechtsorganisationen derzeit in Haft. &lt;br /&gt;
Eingeschüchtert werden auch ausländische Korrespondenten. So wurden ein chinesischer und ein Hongkonger &lt;br /&gt;
Journalist festgenommen, die für ausländische Medien arbeiteten: Dem Assistenten der &quot;New York Times&quot;, &lt;br /&gt;
Zhao Yan, droht eine hohe Gefängnisstrafe wegen &quot;Verletzung von Staatsgeheimnissen&quot;. Ching Cheong, &lt;br /&gt;
Korrespondent der Singapurer Zeitung &quot;Straits Times&quot;, wird der &quot;Spionage&quot; beschuldigt. Da die Partei über &lt;br /&gt;
dem Gesetz steht, kann sie jederzeit selbst bestimmen, welche Nachrichten sie als &quot;Staatsgeheimnis&quot; wertet. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig versucht die Regierung in Peking - häufig mit europäischer und amerikanischer Technik - unliebsame &lt;br /&gt;
Radio- und Fernseh-Beiträge ausländischer Sender zu blockieren. Immer wieder werden die Bildschirme schwarz, &lt;br /&gt;
wenn &quot;CNN&quot; oder &quot;BBC&quot; aus China berichten, obwohl sie nur von wenigen Chinesen empfangen werden können. &lt;br /&gt;
Die Menschenrechtsorganisation &quot;Reporter ohne Grenzen&quot; warnt, dass Peking &quot;im Äther eine neue chinesische &lt;br /&gt;
Mauer errichtet&quot;. &lt;br /&gt;
Vorerst verflogen sind die Hoffnungen ausländischer Medienunternehmen, den chinesischen Markt erobern &lt;br /&gt;
zu können. Politiker und Unternehmer, die in ihren Fünf-Sterne-Hotels nicht nur die &quot;International Herald Tribune&quot; &lt;br /&gt;
kaufen, sondern auch in ihren Zimmern internationale Sender wie die &quot;Deutsche Welle&quot;, &quot;CNN&quot;, &quot;BBC&quot; oder den &lt;br /&gt;
französischen &quot;TV5&quot; einschalten können, unterschätzten offenkundig die ideologischen Vorbehalte der KP. &lt;br /&gt;
Deshalb gab es für Konzerne wie &quot;Time Warner&quot; oder &quot;Disney&quot; ein rüdes Erwachen, als Peking Anfang August &lt;br /&gt;
neue Vorschriften zur Verteidigung der &quot;Sicherheit der nationalen Kultur&quot; erließ: Demnach dürfen keine &lt;br /&gt;
weiteren ausländischen TV-Kanäle mehr nach China hineinstrahlen. Gleichzeitig wollen die Chinesen wieder &lt;br /&gt;
mehr eigene Filme und TV-Sendungen produzieren. Und dies &quot;ohne die Hilfe von Ausländern&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kein Problem hat sich mit dem Regime in Peking ins Bett zu legen den wird diese verstärkte Zensur auch&lt;br /&gt;
Kommentarlos akzeptieren.Und solange es die hervorragend laufenden Geschäfte nicht stört wird es auch kaum &lt;br /&gt;
Proteste aus dem Westen geben.Diese Doppelmoral ist es die den Westen in den Augen vieler als &quot;Moralische&quot;&lt;br /&gt;
Institution diskreditiert.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>How the west has lost</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-24T07:47:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/922317/">
    <title>USA-Nichts dazugelernt</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/922317/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;a1tg04&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/hizbulmujaheedin/images/a1tg04.jpg&quot; height=&quot;284&quot; /&gt;Der 75-jährige ehemalige Präsidentschaftskandidat Pat Robertson forderte in seiner Fernsehshow &quot;The 700 Club&quot; &lt;br /&gt;
zu einem Attentat auf den Präsidenten von Venezuela auf. &quot;Wenn er glaubt, wir wollten ihn umbringen, dann ist &lt;br /&gt;
das genau das, was wir tun sollten&quot;, sagte Robertson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Viel billiger, als einen Krieg zu beginnen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben die Fähigkeit, ihn auszuschalten und ich glaube die Zeit ist gekommen, dass wir diese Fähigkeit nutzen&quot;, &lt;br /&gt;
meinte Robertson weiter. Der Fernsehprediger bedauerte, dass die USA während der Unruhen in Venezuela im April &lt;br /&gt;
2002 nicht für den Sturz von Chavez gesorgt hätten. Chavez ruiniere die Wirtschaft seines Landes und mache es zu &lt;br /&gt;
einem Einfallstor für Kommunismus und islamischen Extremismus auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent. &lt;br /&gt;
Den &quot;Diktator&quot; in Caracas zu beseitigen sei &quot;viel billiger, als einen Krieg zu beginnen&quot;, sagte Robertson mit Blick auf &lt;br /&gt;
den Irak-Krieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chavez vehementer Bush-Kritiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chavez gilt als einer der schärfsten Kritiker der Politik von US-Präsident George W. Bush. Die Beziehungen zwischen &lt;br /&gt;
den USA und Venezuela sind seit Chavez&apos; Amtsantritt 1999 angespannt. Der Linksnationalist ist ein erbitterter &lt;br /&gt;
Gegner Washingtons und zugleich Verbündeter des kubanischen Staatschefs Fidel Castro.&lt;br /&gt;
Chavez wirft Washington vor, Mordpläne gegen ihn zu hegen und die Unruhen im Jahr 2002, die beinahe zu seinem &lt;br /&gt;
Sturz geführt hätten, geschürt zu haben. Die USA haben diesen Vorwurf zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
US-Regierung verurteilt Mord-Aufruf&lt;br /&gt;
Die US-Regierung hat sich von den jüngsten Äußerungen des Fernsehpredigers distanziert. Die Äußerungen von &lt;br /&gt;
Pat Robertson seien &quot;unangemessen&quot; und spiegelten nicht die Position der US-Regierung wider, sagte &lt;br /&gt;
Außenamtssprecher Sean McCormack am Dienstag in Washington. Auch Verteidigungsminister Donald Rumsfeld &lt;br /&gt;
verwahrte sich gegen &quot;jedwede Unterstellung&quot;, derzufolge sich die USA in venezolanische Angelegenheiten einmischen &lt;br /&gt;
wollten. (Ag./Red.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Öffentlich zum Mord Aufruft macht sich schon Strafbar!</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>How the west has lost</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-24T07:40:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#915996">
    <title>Schön! Und ich versichere Ihnen, dass mir diese Art von Sozialität sehr zusagt, ich...</title>
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    <description>Schön! Und ich versichere Ihnen, dass mir diese Art von Sozialität sehr zusagt, ich sehe die Dinge ähnlich, wenngleich nicht aus islamischer Motivation heraus. Aber was zählt das schon. Wirtschaftlicher Erfolg, Macht und Einfluss schaffen Verantwortung. Und alle drei sind nicht per se schlecht, aber es ist schlecht, wenn man sich deswegen für besser hält, oder wenn man allzu egoistisch wird. Sie haben ganz recht, wenn man Erfolg, Macht und Einfluss zum Wohle der Menschen einsetzt, sind sie nicht schlecht. Aber gefährlich wird es aus meiner Sicht immer dann, wenn jemand allzu fest und indiskutabel glaubt, zu wissen, was das Wohl der Menschheit ist. Wer sich nicht selber in Zweifel ziehen kann, ist bestenfalls borniert, andernfalls ein Tyrann. Ich denke, dass die heutige Welt zu komplex ist, als dass wir sie wirklich verstehen könnten, und dann ist es nur gefährlich und hinderlich, zu behaupten, man hätte auf alles eine einfache Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass viele soziale Einrichtungen in der islamischen Welt von islamischen und insofern privaten Institutionen errichtet, unterstützt und unterhalten werden, ist mir (aber wahrscheinlich wirklich zu wenigen) bekannt. Auch hier zeigt sich für mich die Zweischneidigkeit des soeben Diskutierten. Natürlich ist das eine sehr gute Sache, Schulen, Spitäler und Wohlfahrtseinrichtungen zu betreiben, und dagegen lässt sich nichts einwenden, diesen helfenden Menschen gebührt Respekt. Z.B. in Bosnien sind kaum staatliche Leistungen spürbar, und die meisten Aktionen für die Moslems gehen von zumeist arabischen Institutionen aus (Moscheen mit all ihren Funktionen). So begrüssenswert der soziale Einsatz ist, so bedenklich ist doch die Tendenz, dass gewisse Geldgeber nur auf eine Radikalisierung bzw. auf ein Gehorsammachen der Menschen aus sind und die Sozialität nur ihr Mittel zum eigentlichen Zweck ist.</description>
    <dc:creator>moccalover</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 moccalover</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T19:13:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#915916">
    <title>Ich kann dem Teilweise beipflichten.
Der Heilige Qooran sagt darüber aus das es Erlaubt...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#915916</link>
    <description>Ich kann dem Teilweise beipflichten.&lt;br /&gt;
Der Heilige Qooran sagt darüber aus das es Erlaubt ist Wirtschaftlichen Erfolg zu haben(schliesst aber &lt;br /&gt;
zB Zinsen aus).Nur ergibt sich daraus für den der Erfolgreich ist eine grosse Verpflichtung gegenüber&lt;br /&gt;
der Gemeinschaft denn er ist dazu angehalten einen entsprechenden Teil seines erwirtschafteten&lt;br /&gt;
Reichtums an die die nicht Erfolgreich sind oder Arm sind abzugeben.Es gibt da ganz klare &lt;br /&gt;
Formulierungen im Islam.Und Macht oder Einfluss sind ja nicht schlecht sofern man diese für die&lt;br /&gt;
Menschheit einsetzt und nicht um irgendwelchen Interessengruppen oder Aktienbeseitzern noch mehr &lt;br /&gt;
Profite zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
Der Islam ist eine sehr Soziale Religion die darum bemüht ist die Gemeinschaft,egal ob Arme oder&lt;br /&gt;
Reiche zusammenzuhalten.Es wissen die wenigsten das zB die Hisbollah im Libanon mehr für die Menschen&lt;br /&gt;
tut(sie unterhält Schulen,Hospitäler und andere Einrichtungen)als der Staat selbst.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T18:35:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#915768">
    <title>Der Kapitalismus als Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung und auch der Islam als...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#915768</link>
    <description>Der Kapitalismus als Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung und auch der Islam als Religion mit Normen für Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen und erleichtern Missbräuche und Manipulationen. Nur in einer totalen Anarchie ist Manipulation ganz ausgeschlossen. Natürlich zeitigt die Freiheit mit ihrem Kapitalismus schreckliche Auswirkungen, ganz genau so, wie auch Exzesse des Christentums (bis heute!) und des Islams schreckliche Dinge bewirkt haben und bewirken. Jede Idee, die zu extrem betrachtet wird, die zu einseitig geglaubt und zu radikal gelebt wird, scheint mir, leitet an zu Blindheit, ermöglicht Manipulation (Wer besitzt die Definitionsmacht einer bestimmten Ideologie?) und Beherrschung. Überall da, wo der Verstand an der Pforte abgegeben werden muss, lauert Gefahr, da sind alle Ideen gleich, ganz egal, ob sie sich göttlich oder im schnöden Mammon legitimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich geht es Ihnen, Isl.leuchtenderpfad, und den allermeisten Ihrer Glaubensgenossen nicht um Macht, Geld und Profit. Das würde ich Ihnen nie unterstellen. Ich teile mit Ihnen und schätze Ihre Sorge um das Zusammenleben der Menschen, wiewohl ich andere Ursachen, Mittel und Ziele erblicke als Sie. Aber der Dialog kann uns beiden helfen auf unserem Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint nur, dass es sehr vielen Menschen, die sich scheinbar für die Sache des Islam einsetzen - seien dies nun Landesherrscher, &quot;Widerstandskämpfer&quot; bzw. &quot;Terroristen&quot; oder ein hetzender Mullah in London -, eben doch genau um Macht und Einfluss geht (um Geld auch, doch wird das tatsächlich, da haben Sie recht, nie als Selbstzweck gesehen, denn das wäre nicht mehr Islamismus, sondern Kapitalismus :-), und nicht um Religion. Das ist jedenfalls meine Einschätzung. Natürlich geht es auch bspw. den christlichen Hetz-Radiotalkshowmoderatoren (v.a. in den USA) weniger um Religion als um Ruhm, Macht und Geld. Um Religion geht es all diesen Menschen nur insofern, als sie am Abend beim Einschlafen zu sich sagen können: Ich habe Gutes getan (das ist nunmal ein Bedürfnis des Menschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass weder der Kapitalismus noch der Kommunismus und weder das Christentum noch der Islam unser Leben vollumfänglich beherrschen sollten. Ich glaube, wir sollten verschiedene Systeme ineinander einfliessen und koexistieren lassen.  Es scheint mir müssig, auf Schlechtes zu zeigen, um sagen zu können, ich bin besser.</description>
    <dc:creator>moccalover</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 moccalover</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T17:04:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/915103/">
    <title>Gott erkennen und ihm dienen (Teil III)</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/915103/</link>
    <description>Wisse, das Danken für die sichtbaren und verborgenen Segensgaben des Erhabenen Gottes eine Vorraussetzung&lt;br /&gt;
zu rechter Gottesdienerschaft ist. Ein jeder hat dieser nach Kräften gesrecht zu werden, wenngleich keines der &lt;br /&gt;
Geschöpfe in der Lage ist, dem Erhabenen Gott in der Ihm gebührenden Weise zu danken.&lt;br /&gt;
Es ist offenkundig, dass das lobpreisen,Heiligen und Verherrlichen des Erhabenen Gottes Wissen über Seinen&lt;br /&gt;
allerhabenen Rang,Seine allerhabene Heiligkeit und Majestät vorraussetzt. Ohne darüber Kenntnis zu haben&lt;br /&gt;
gelingt es nicht.&lt;br /&gt;
Zu rechter Gottesdienerschaft gehört, ausser Seiner Macht keine andere anzuerkennen, nur ihn zu rühmen&lt;br /&gt;
und jene, die zu den Propheten und Imamen Gottes zählen.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>Worin liegt eure Rettung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T09:49:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#913035">
    <title>Nur Übersehen sie das die einen das nur wollen um noch mehr,immer mehr GELD zu machen...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#913035</link>
    <description>Nur Übersehen sie das die einen das nur wollen um noch mehr,immer mehr GELD zu machen während wir das wollen um &lt;br /&gt;
Menschen von Schlechten Einfluss,von der Verführung durch Satan(Alkohol,Drogen,Pornographie,....) zu schützen.&lt;br /&gt;
Wir tun es nicht um uns zu Bereichern,wir tun und wollen es weil uns die Seele des Menschen am Herzen liegt und weil Gott&lt;br /&gt;
uns eine Aufgabe zugeteilt hat.&lt;br /&gt;
Und nochetwas.Den Islam,die letzte Offenbarung Gottes, als Irrlehre zu bezeichnen macht es ihnen selbst nicht leichter,&lt;br /&gt;
denn damit versperren sie sich selbst jeden Weg zu einem Dialog.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-19T19:12:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#913011">
    <title>.</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#913011</link>
    <description>&quot;&quot;&quot;Dieser Prozess kennt keine Grenzen und macht vor keinem noch so intimen Bereich des Lebens halt. So wird den Menschen diktiert wie sie auszusehen haben, wie sie sich im Umgang miteinander zu verhalten haben, was sie essen, trinken, lesen sollen, wie sie ihre Freizeit zu verbringen haben, welche Sportarten sie auszuüben haben, wie sie ihre Kinder zu erziehen haben&quot;&quot;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genau diese einmischung betreibt ja auch der islam ... auch bei leuten die von diesem (irr)glauben nichts wissen wolln wird versucht diese verdrehte moral aufzu zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
net falsch verstehn mir ist diese vorallem amerikanische lebensart höchst zu wieder ... aber der islam is mir noch mehr zu wieder. und paralelen gibt es ja ,wie du uns (unfreiwillig) beweist.</description>
    <dc:creator>smeexseus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 smeexseus</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-19T18:54:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/907618/">
    <title>Gott erkennen und ihm dienen (Teil II)</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/907618/</link>
    <description>Das, was die Propheten und Imame am meisten beklagten, war ihr Fernsein von Gott und seiner Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
Sämtliche Vollkommenheiten, durch die sich die göttlichen Gesandten und Imame auszeichnen,sind darauf &lt;br /&gt;
zurückzuführen, dass sie sich von allem, was nicht Gott ist, freimachten und sich nur an Ihm orientierten.&lt;br /&gt;
Das, was den Menschen den Weg zum Gastmahl bei Gott finden lässt ist, dass er sich von allem löst, das nicht ER ist.&lt;br /&gt;
Nur..., einem jeden gelingt es nicht.&lt;br /&gt;
Suchet Halt bei diesem grenzenlosen Meer, dem Meer der Gottheit, dem Meer der Prophetschaft,dem Meer des&lt;br /&gt;
Heiligen Qoorans.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>Worin liegt eure Rettung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-17T13:53:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/905357/">
    <title>Gott erkennen und ihm dienen</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/905357/</link>
    <description>Ausser dem Erhabenen Gott ist kein Licht...,alles ist Finsterniss.&lt;br /&gt;
Wir sind von Gott,wir alle.Die Gesamte Welt,alles sein ist von ihm,ist Abglanz Gottes.Und alles wird zu ihm&lt;br /&gt;
zurückkehren.&lt;br /&gt;
Sämtlichem Streben der Propheten lag ein Anliegen zugrunde:Des Menschen Gott-Erkennen.&lt;br /&gt;
Das,was in erster Linie mit der Offenbarung des Heiligen Qoorans beabsichtigt war,ist das er dem Menschen&lt;br /&gt;
zur Erkenntnis verhelfe.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    <dc:subject>Worin liegt eure Rettung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T16:30:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#903593">
    <title>Wenn dies so passiert dann soll zuerst nur mit Worten und Schriften versucht werden...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#903593</link>
    <description>Wenn dies so passiert dann soll zuerst nur mit Worten und Schriften versucht werden Christen oder Juden davon &lt;br /&gt;
abzuhalten Muslime zum Abfall vom Glauben zu bewegen.Erst wenn diese Mittel keine Wirkung zeigen dürften auch andere&lt;br /&gt;
&quot;Mittel&quot; eingesetzt werden.Wenn jemand einen Gläubigen Muslim zum Abfall vom Glauben verführt wird dies sogar als&lt;br /&gt;
schlimmstes Verbrechen überhaupt angesehen,denn man bewegt ja den Gläubigen Muslim dazu Gottes letzten Willen,wie&lt;br /&gt;
er uns im Heilgen Qooran offenbart wurde,zu verleugnen.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T02:17:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#903138">
    <title>Bedeutet das</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#903138</link>
    <description>dass in dem Moment, wo Christen Muslime bedrängten, zum christlichen (jüdische, buddhistischen - was auch immer) Glauben überzutreten, Muslime sich gegen exakt das wehrten? Und, wie du sagtst, mit Worten - keine Waffen?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T20:02:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#902930">
    <title>Niemand soll bekehrt werden.Nur sollten die die nicht Muslime sind darüber nachdenken...</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#902930</link>
    <description>Niemand soll bekehrt werden.Nur sollten die die nicht Muslime sind darüber nachdenken was es mit den Aussagen in der Bibel &lt;br /&gt;
über Muhammad auf sich hat und ob es nach der Bibel nicht doch noch eine Offenbarung gegeben hat.&lt;br /&gt;
Das ist nur von ihnen selbst Abhängig.Wenn sie denn Heiligen Qooran als letzten(es gilt die Bibel weiterhin aber nur im Blick &lt;br /&gt;
durch den Heiligen Qooran)Willen Gottes sehen oder &quot;Anerkennen&quot; dann gelten sie nicht als Ungläubig weil sie ja Gottes letzten &lt;br /&gt;
Willen nicht verleugnen.Nur wenn sie Gottes letzten Willen verleugnen oder als Lüge bezeichnen dann sind sie in unseren &lt;br /&gt;
Augen Ungläubig.Logisch.Das bedeutet aber noch nicht das sie von uns bekämpft werden.(Der Qooran sagt ja:&quot;Selbst wenn sie nicht Glauben wollen lasst sie,jedoch wenn sie euch bedrängen und zu ihrem Unglauben verführen wollen dann bekämpft sie&quot;)&lt;br /&gt;
Das würde erst dann passieren wenn sie den Islam aktiv oder passiv(mit Worten oder Gedanken) bekämpfen.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T18:51:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#902810">
    <title>Könntest du bitte</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/891405/#902810</link>
    <description>tacheles reden? -  Ich weiss so wenig über den Islam, dass ich weiss, dass ich nichts weiss... Darum meine Frage, die dir vermutlich blöd oder naiv vorkommen wird: Für Muslims sind wir Christen Ungläubige. Besagt obiger Text jetzt, dass wir bekehrt werden sollen - egal mit welchen Mitteln? Oder dürfen wir das als Einladung im engeren Sinn verstehen?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T17:55:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#902373">
    <title>Womit</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#902373</link>
    <description>Womit wir wieder beim Thema wären :)</description>
    <dc:creator>Sachsenpaule</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sachsenpaule</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T15:06:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#902345">
    <title>Danke.Aber leider wollen ihn andere Geschlossen sehen.</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#902345</link>
    <description>Danke.Aber leider wollen ihn andere Geschlossen sehen.</description>
    <dc:creator>Isl.LeuchtenderPfad</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isl.LeuchtenderPfad</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T14:55:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#902285">
    <title>Gleichschaltung</title>
    <link>http://hizbulmujaheedin.twoday.net/stories/902055/#902285</link>
    <description>Eine Gleichschaltung im Sinne einer &quot;Verschwörung zur Verdummung der Menschen&quot; ist gar nicht notwendig.&lt;br /&gt;
Die gesellschaftlichen Prozesse alleine reichen aus um verschiedene Menschen einer Gruppe &lt;b&gt;freiwillig&lt;/b&gt; das gleiche denken zu lassen.&lt;br /&gt;
Das Diktat des Aussehens, die &quot;Oben-Unten&quot; Hierachie ist bei allen Tieren zu beobachten, &lt;a href=&quot;http://hinzider.twoday.net/stories/898021/&quot;&gt;mein&lt;/a&gt; neuster Beitrag beschäftigt sich damit.&lt;br /&gt;
Wenn es um Kleidung und Haarschnitt geht so beachte alleine die Mode dieses Jahrhunderts oder denke an die verschiedenen Ritterwappen und Farben (ich muss unweigerlich an die Fußballclubs denken).&lt;br /&gt;
Das Alles verstärkt sich von alleine, da zb. in Comedysendungen und in der Werbung immer die gleichen Klischees verwendet werden. Schaue dir eine Talkshow an und du weisst das es funktioniert.&lt;br /&gt;
Doch das nur nebenbei, zurück zu den Medien:&lt;br /&gt;
Tatsächlich gibt es nur wenige, elitäre Firmen die die Nachrichten machen die von kleineren Firmen, die kein Geld haben selber zu recherchieren übernommen werden.&lt;br /&gt;
Sie stecken den Rahmen ab, sie sagen was wichtig ist. Darauf angesprochen werden sie dir antworten das ihnen &quot;Niemand zu sagen hat&quot; was sie publizieren sollen. Das ist vollkommen korrekt, denn was sie nicht publizieren sollen haben sie bereits in ihrem Studium, in Studentenverbindungen und im Beruf selbst lange genug verinnerlich.&lt;br /&gt;
Marx hatte recht als er sagte das die Medien die Menschen von wichtigen abhalten sollen.&lt;br /&gt;
&quot;Wir liefern euch die Gesprächsthemen, macht damit was ihr wollt, geht alle 4 Jahre wählen aber lasst uns in ruhe&quot;.&lt;br /&gt;
Zu den Menschen die die Medien nutzen gehören auch jene die die Entscheidungen in unserer Gesellschaft treffen. Firmenbosse, Politiker, Intellektuelle.....&lt;br /&gt;
Demokratie ist etwas was man auf den entsprechenden Schulen früh ablegt, den Menschen die wirkliche Macht haben wird beigebracht das die meisten Menschen zu dumm sind zu entscheiden, und das es ein großer gesellschaftlicher Dienst ist ihnen die Entscheidungen abzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal haben alle die gleichen Rechte, doch mit der Zeit, 1900 aufwärts, durch Einwanderungen, Frauenwahlrechte usw, wurde es wichtig zu kontrollieren was sie denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun bewusst oder nicht, Firmen verdienen Geld damit so weiterzumachen wie bisher, Klischees zu fördern, das Denken einzuengen und deswegen wird es weiter so passieren.&lt;br /&gt;
Die einzige Chance die ich sehe ist das Internet, wenn die Leute durch Hyperlinks auf Seiten und Kommentare von anderen Usern klicken und mit neuen Denkweisen konfrontiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ps: Ein sehr schönes Blog was sie hier führen, Kompliment.</description>
    <dc:creator>Sachsenpaule</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sachsenpaule</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T14:28:17Z</dc:date>
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